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Silbertextilien, Wirkung und Auswirkung

Halblanghose aus Silbergewebe Lange Unterhose

Verschiedene Metalle zeigen eine desinfizierende Wirkung auf bestimmte Krankheitserreger wie Keime und Bakterien. Gold und Silber gehören zu diesen Metallen.
Früher wurde eine Silbermünze in die Milchkanne geworfen wodurch die Milch weniger schnell sauer wurde. Minimales freisetzen von Silberionen aus der Silbermünze haben ausgereicht, um die Vermehrung von Keimen in der Milch zu reduzieren. Die Milch blieb länger haltbar.

Auf unserer Haut befinden sich Millionen von Bakterien. Diese Untermieter gehören zum Leben dazu. Durch minimale Hautverletzungen können sie allerdings in die Wunde eindringen und kleine Entzündungen verursachen. Diese Entzündungen verursachen einen Juckreiz. Durch Kratzen wird die Hautverletzung größer,  wodurch mehr Bakterien eindringen können. Die Intensität der Reizwirkung nimmt immer mehr zu.

Die versilberten Fäden oder die Silberpartikel die sich auf und in den Textilien befinden setzen bei Hautkontakt Silberionen frei, die dann ihre keimtötende Wirkung sofort anfangen.

Ist die Haut zu trocken (keine Schweißentwicklung durch ruhender Tätigkeit) und die Luftfeuchtigkeit der Raumluft zu niedrig lässt die Wirkung der desinfizierenden  Wirkung sofort nach. Es werden zu wenige Silberionen aus den Textilien freigesetzt.
Abhilfe kann geschaffen werden durch:

  • die Textilien regelmäßig zu befeuchten
    Mit einer Sprühflasche die Unterbekleidung einsprühen
  • mit nasser Haut die Silbertextilien anzuziehen
    Nach dem Duschen die Haut nicht komplett abtrocknen und sofort die Unterbekleidung anziehen.

Ein Waschlappen aus Silbergewebe hat durch die leichte Befeuchtung (Wasser aus dem Wasserhahn) gute Juckreizlindernde Wirkung gezeigt.
Kurz über die betroffenen Stellen wischen und mit der trockenen Seite des Waschlappens (die Unterseite) nachwischen. Das Jucken nimmt sofort ab

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Silbergewebe

Aufnahme vom Silbergewebe im REM (Raster Elektronen 
Mikroskop) Silberfasern sind diagonal eingewebt

Nur versilberte Fäden die nach außen zeigen, können Kontakt mit der Haut aufnehmen und Silberionen freisetzen.

Gewebte Textilien wie zum Beispiel bei einer Jeanshose (Leinwandbindung) sind nicht sehr geschmeidig. Hautkontakt entsteht nicht zwangsläufig. Da die Bekleidung aus Silbertextilien direkt

auf der Haut getragen werden soll,  sorgen die nachfolgenden Bekleidungsstücke dafür, das ausreichend Hautkontakt entsteht.

Versilberte Fäden werden oft diagonal eingewebt. Das Gewebe (wie bei der Jeanshose) ist sehr strapazierfähig und hält eine große Zugkraft aus. Die Silberfäden sind dadurch hervorragend geschützt. Sie werden beim Tragen sowie bei der Wäsche nicht brechen. Eine lange Lebensdauer ist zu erwarten!

Verträglichkeit

Rückmeldungen von Kindern, die ein T-Shirt aus Silbergewebe getragen  hatten:
es piekst und streichelt gleichzeitig.

In der Regel spüren Neurodermitiker, Personen mit Psoriasis oder  mit einem Hautausschlag, das sich etwas an der betroffenen Hautoberfläche ändert.
Persönliche Erfahrung mit dem Silbergewebe T-Shirt zeigt:

  • Der Juckreiz wird stark gelindert
  • Fühlt sich auf der Hautoberfläche etwas kühl an.
  • Ein paar Stunden vor dem Einschlafen muss das T-Shirt ausgezogen werden, sonst wird das Einschlafen stark verzögert.

Die ersten Nächte, während der Nutzung von Silbergewebetextilien, sind für Kinder auch etwas anstrengend. Schlafstörungen sind zu erwarten. Allerdings gibt es durch das Aufkratzen (nachts) auch manche Schlafunterbrechungen!

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Silberfäden im Rem

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Luftverunreinigungen durch Hausstaubmilben

Bettwäsche (Encasing) gegen Hausstaubmilben für 
Allergiker Ohne Hautschuppen keine Milben!

Unsere Oberhaut wird dauernd erneuert. Abgestorbene Zellen werden als Hautschuppen fallengelassen. Wir verbringen ca. 30% unserer Zeit im Bett,  wodurch viele Hautschuppen im Bett liegen bleiben.
Hausstaubmilben ernähren sich von den Hautschuppen und können sich vom Frühling bis zum Herbst vermehren. Der Kot der kleinen Tierchen trocknet aus und wird in die Raumluft freigesetzt. Diese Luftverunreinigungen können Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Allergien verursachen.

Während der Heizperiode sterben die vielen Millionen Hausstaubmilben, die sich in der Matratze befinden. Die Tierchen trocknen aus und werden teilweise als Staub in die Raumluft freigesetzt. Den Staub können wir beim Schlafen leicht einatmen. Die Gefahr durch Hausstaubmilben zu erkranken ist dadurch das ganze Jahr vorhanden.

Schützen Sie Ihre Matratzen durch Encasings (ein Matratzenschutz gegen das Eindringen von Hautschuppen und gegen das Entweichen von Milbenstaub). Durch regelmäßiges Reinigen des Matratzenschutzes und Kopfkissenschutzes werden die Hautschuppen nicht mehr durch die Milben sondern durch die Waschmaschine entfernt.

Falls es im Schlafzimmer doch zu Beschwerden kommen sollte (Allergien, Atemwegsbeschwerden, Hauterkrankungen) können Sie die Raumluft zusätzlich reinigen. Hierfür sind Luftreiniger mit einem Hepafilter gut geeignet um Ihre Atemluft sauber zu halten.


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Pflege Silbertextilien

Auch Silbergewebe muss regelmäßig gewaschen 
werden Silbertextilien müssen auch gereinigt werden!

Fingerabdrücke hinterlassen wir überall und immer wieder. Unsere Haut wird durch eine Fettschicht geschützt. Dieses Hautfett übertragen wir auf Gegenstände und auch auf unsere Bekleidung.
Unser Hautfett verhindert, dass nach einer bestimmten Zeit keine Silberionen mehr aus dem Gewebe austreten können. Das Bekleidungsstück muss gereinigt werden.

Die Waschvorschriften vom Hersteller sollten beachtet werden. Unser Gewebe (was wir früher verkauft haben) konnte ohne Materialschädigung bei 60 Grad gewaschen werden. Beim Waschen werden sich auch Silberionen von den Silberfäden lösen. Die Textilien verlieren dadurch etwas Silber, aber dafür sind sie nachher wieder zu 100% einsetzbar.

Hinweis

Verzichten Sie auf Weichspüler bei Silbertextilien. Der Weichspüler kann eine Schicht auf dem Silbergewebe zurücklassen, wodurch Silberionen nicht mehr austreten können.


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